Wiko Highway – Review

http://youtu.be/I3QF7W_K5iY

Servus zusammen!
Heute gibt es meinen ausführlichen Bericht zum Wiko Highway. Schnappt euch einen Tee und eventuell was zu essen, ich bin mal wieder sehr ausführlich.

Wir machen es wie immer und starten mit der Telefon-Applikation.
Bevor wir mit den Funktionen anfangen, gibt´s aber erst noch ein paar Worte zur Dual-SIM-Fähigkeit.
Ist die Telefon- oder auch die Nachrichten-App geöffnet und man zieht die Statusleiste herunter, findet man
Schnellzugriffe, um zwischen den eingelegten SIM-Karten hin- und her zu wechseln. Hat man beispielsweise auf der einen Karte eine SMS-
auf der anderen Karte eine Telefonie-Flat, lässt sich so mit nur einem Klick dazwischen wechseln. Sehr cool gelöst.

Ansonsten ist die App in vier Reiter eingeteilt:
Zunächst finden wir die Wähltasten und die letzten getätigten Anrufe, dann die komplette Anrufliste und dann folgen die Kontakte und die Kontaktgruppen –
dazu aber später mehr.
Tippen wir eine Nummer ein, werden die Kontakte live nach dieser Ziffernfolge abgesucht und übereinstimmende Kontakte angezeigt.
Diese können dann auch direkt auf- und auch angerufen werden. Gibt es keinen übereinstimmenden Kontakt, können wir die Person als neuen Kontakt speichern,
eine SMS (oder Hangouts-Nachricht) versenden, ein Videoanruf starten oder ein normales Telefonat beginnen. Über das Menü lassen sich zusätzlich Schnellwahlen einrichten.
So wird der gewünscht Kontakt sofort angerufen, wenn man für ca. eine Sekunde die selbst zugewiesene Ziffer gedrückt hält.
Die Anrufliste zeigt alle getätigten, erhaltenen und verpassten Anrufe an, unterteilt und sortiert nach Datum und Uhrzeit.
Die Kontakte können von hier direkt angerufen und in einer Detailansicht aufgerufen wrden. Möchte ich nur die Anrufe einer bestimmten SIM-Karte sehen, lässt sich das über
“Ressourcen auswählen” auswählen – paha! Wähle ich eine Karte aus, werden auch nur die zugehörigen Telefonate angezeigt – macht ja Sinn.
Bevor wir jetzt zu den Kontakten wechseln, simulieren wir noch einen Anruf, damit Ihr auch das mal sehen könnt. Shit, bin ich ein netter Kerl.
Anruf annehmen oder anrufen ablehnen: so schwer es auch ist, Ihr müsst Euch entscheiden. Oder ihr ignoriert den Anruf(er), ihr seid da der Boss.

Genug Telefon, jetzt wird herumgemenscht – in den Kontakten. Auch wenn es als einzelne App arbeitet, landen wir gleich wieder in der Telefon-App,
nur ein bisschen weiter rechts. Hier finden wir alphabetisch sortiert, alles was wir so an Kontakten gesammelt haben. Über die Suche können wir direkt den Richtigen finden
und machen Paarship damit ordentlich Konkurrenz. Alternativ können wir uns vertikal durch die Liste wischen oder am rechten Rand nach Buchstaben suchen.
Die Kontakte können dann per Klick aufgerufen werden, per “halt” bearbeitet oder gelöscht, oder per Touch auf das Profilbild, in einer Shortcut-Ansicht aufgerufen werden.
Je nachdem welche Daten hier dem Kontakt zugewiesen habt, könnnt Ihr hier Nachrichten versenden, anrufen oder uch dorthin navigieren lassen.
Über “Menü” könnnt Ihr einen neuen Kontakt hinzufügen. Speicherort für den Kontakt auswählen und dann alles reingehauen, was Ihr zu der Person wisst.
Son Goku ist sein Name, eine Handynummer hat er auch. Die darf ich euch aber nicht geben, also bitte alle mal wegsehen. Ok, danke. Nett seid ihr.
E-Mail-Adresse, Wohnanschrift und was uns sonst noch einfällt: alles hier rein. “Speichern” und zack – die Liste ist ein wenig länger. Zu Gruppen muss ich nicht so viel sagen, oder?
Hier packt ihr alles rein, was zueinander finden soll oder zumindest zueinander gehört. Fußball-Jungs, Tupperware-Freundinnen ud natprlich die Family.

Genug jetzt, schauen wir uns die Nachrichten mal an, die wir hier unter dem Namen “SMS/MMS” finden. Keine Freunde, keine Nachrichten. Aber einen Entwurf hauen wir da gleich rein,
dann fühle ich mich gut. :) Unten links schreiben wir eine Neue und das geht so: Adressat oder Nummer rein und die Kontakte werden durchsucht. Auswählen und dann den Text einfügen.
Abschicken – fertig! Zur Tastatur gibt´s aber noch viiiiel zu erzählen. Drei Zeilen, teilweise doppelt belegt. Und jetzt wird es extrem cool. Um die Sekundärwahl zu erhalten,
müsst ihr die Tasten nicht gedrückt halten, sondern könnt einfach nach oben oder unten wischen. Da stehe ich ultimativ drauf, weil sich dadurch deutlich schneller schreiben lässt.
Ansonsten gibt es noch die üblichen Tasten: Löschen, Enter, Leertaste, Punkt und Komme, Shift und Schriftzeichen + Ziffern. Ich hab euch aber viel versprochen, also muss da noch was kommen.
Auf der Leertaste gibt es einen Schieberegler, mit hilfe dessen ihr die Worterkennung direkt de-/aktiveren könnt. Nicht schön, aber praktisch. Oberhalb der Buchstaben gibt es eine
weitere Reihe und jetzt geht´s ab: Über den schicken, wischenden Finger könnt Ihr eine Einhand-Bedienung aktivieren. Die Tastatur wandert nun in verkleinerter Form an den Rand und ihr
könnt
auch gleich die Seite auswählen. Außerdem könnt Ihr hier Tippfehlerkorrektur und Wortvorschläge de-/aktivieren und die vorinstallierte “Swype”-Alternative auswählen.

Euch gefällt das Aussehen der Tastatur nicht? Easy peasy, kann auch das geändert werden. Einfach “Skin” auswählen und dann schauen, was euch gefällt.
Gleich 30 Stück stehen zur Auswahl – nicht schlecht. Das soll nicht alles gewesen sein, Wiko haut hier ordentlich auf die Kacke. Raus aus dem Finger-Menü und eins nach Recs.
Hier lässt sich die Tastatursprache ändern und ein Alternativ-Format auswählen. Ich zeige euch kurz, was da geht und dann geht´s weiter. Ist eine Datenverbindung vorhanden, könnt Ihr
über den nächsten Knüppel euren Text diktieren. Das funktioniert sehr gut, mit der Interpunktion läuft´s aber nicht soooo gut. Der Bleistift eröffnet uns ein ziemlich ausgiebiges
Text-Korrigier-Tool, mit dem sich so Einiges machen lässt. Der Blick muss reichen, weiter geht es mit der Twitter-Integration. Richtig gehört. Ihr könnt gleich aus der Tastatur einen
Tweet verfassen. Das habe ich so bisher noch nirgends gesehen. Hab ich Euch zu viel versprochen? Das war ja wohl ein fettes Paket. Über dieser Reihe gibt´s es noch die Möglichkeit,
Dateien anzuhängen. Seid da aber vorsichtig, denn das verwandelt eine SMS ganz schnell in eine MMS – und das könnte teuer werden. Smileys dürfen natürlich auch nicht fehlen.
Aber darauf habe ich jetzt gar keine Lust, denn wir müssen ja auch mal weitermachen.

Und zwar mit der E-Mail. Vorinstalliert sind Gmail und eine native E-Mail-App – genau diese sehen wir uns an. Schon im Menü sehen wir, genau wie bei Anrufen oder Nachrichten, dass
wir was verpasst haben. Zwei Mails sind ungelesen und diese werden in fetter Schrift auf weißem Grund angezeigt. Gelesenes ist dementsprechen grau hinterlegt.
Unten können wir neue Mails abrufen, alle Ordner anzeigen lassen, nach Mails suchen und natürlich Neue verfassen – das tun wir jetzt. Empfänger, Betreff und den Inhalt eingeben und
oben rechts absenden – das war´s. Die Tastatur kennen wir ja nun schon. Über “Menü” lassen sich Dateien anhängen, die Mail in Kopie an weitere Empfänger senden und die Einstellungen
aufrufen.
Hier ließe sich beispielsweise die Signatur ändern – aber da meine so extrem cool ist, lassen wir das einfach mal. Ganz schön rebellisch von mir.

Kommen wir mal zum Browser. Vorinstalliert sind “Chrome” und “Browser”. Auch hier schauen wir uns natürlich nicht die Google-Version an.
Auf das Ding und schauen, was hier so gemacht werden kann. Der Aufbau ist einfach: Oben geben wir unsere Wunsch-Adresse ein aktualisieren oder stoppen das Laden der Seite.
Sowohl diese, als auch die untere Zeile blenden sich aus, so dass Ihr in Ruhe surfen könnt.
Unten können wir einen Schritt zurück und/oder vorgehen, alle Tabs aufrufen und die Lesezeichen, der Verlauf und gespeicherte Seiten durchsehen.
Im Hintergrund seht Ihr meinen Blog, den ich jetzt endlich mal wieder ein bisschen mehr versorgen möchte. Ich werde dort auch dieses Review in schriftlicher Form veröffentlichen,
wer also mitlesen will, oder das Lesen dem Zuhören vorzieht, der kann das dort tun. Natürlich schauen wir aber auch mal bei YouTube vorbei und schauen, ob Videos wiedergegeben werden
können.
Was könnte denn interessant sein? Das hier klingt gut! Und was soll ich sagen: natürlich können wir uns die Videos anschauen. Wer das nicht im Browser machen möchte,
einfach weil die App deutlich komfortabler ist, der kann sich eben jener annehmen, die ebenfallls vorinstalliert ist. Fassen wir mal den Browser zusammen:
Leichter Aufbau, Seiten laden schnell, allles gut!
Jaaaa Kinder, wir kommen gleich zur Kamera. Vorher sind aber noch der Wecker und der Kalender dran – dann kommt Multimedia.

Den Wecker finden wir unter “Uhr”. Gemeinsam mit der Stoppuhr, dem Timer und der Weltuhr. Mit einem horizontalen Wisch wechseln wir zwischen den eben aufgezählten Funktionen.
Testen ir alles mal kurz und währenddessen wechseln wir zum Wecker. Auch den gehen wir einfach mal kurz durch, legen neue Termine an, was nicht sehr kompliziert ist,
schalten sie individuell ein und aus und wechseln rüber zur Weltkarte. Ärgern uns darüber, dass unter B kein Bayern zu finden, ist, und warten dann kurz auf viele negative Kommentare
á la: “Die Bayern halten sich für besser, wollen ein eigenes Land sein, und das nur, weil sie so gigantisch Fußball spielen – böööh”.
Späßle, gigantisch ist natürlich untertrieben ( ;) ).
Genau so spannend wie die Uhr, ist aber auch der Kalender, den wir uns nun anschauen. Kalender heißt er und so schaut er aus. Ganz schön rosa hier. Oder Pink? I wois es ned.
Auf jeden Fall landen wir direkt in der Monatsansicht. Unten könnnen wir dann in die Termin-, Tages- und Wochenansicht wechseln.
Oben rechts wechseln wir von egal wo zum heutigen Tag, daneben lässt sich ein neuer Termin hinzufügen. Und des moch ma jetzt. Name, Uhrzeit, Wiederholungen und Erinnerung eingesetzt und
zack: fertig ist das Ding. Natürlich kann man auch mit Wischgesten zwischen den Monaten/Wochen/Tagen hin- und her wechseln.
Das war´s mit dem Kalender, wir sagen “danke ciao” und schauen uns an, was das Highway in Sachen Multimedia zu bieten hat.

Wir starten mit der Kamera. 16 MP liefert sie, Videos in Full-HD nimmt sie auf und Fotos könnt Ihr bei Faceboook betrachten. Und auch hier gleich.
Der Aufbau ist ganz einfach: am linken Rand gibt es einige Menüs, rechts den Wechselschalter zwischen Fotokamera und Camcorder, den Auslöser und den Direktzugang zu den eben geschossenen
Werken. Den Sucher finden wir in der Mitte, leider im 4:3 Format. Wer das ändern will, der klickt auf Einstelllungen und ändert dort die Vorschaugröße. Dadurch ändert sich aber auch die
Auflösung: Fotosspaß gibt´s dort nur mit 1, 4 und 6 MP. Die volle Auswahl genießt man nur bei 4:3. Dort geht dann alles von 16 MP bis QVGA. Das steht scheinbar für irgendwas á la
“Qualvoll verdorbene Grafiken, autsch”, denn Bilder werden dann nur mit 320 x 240 Pixeln aufgenommen. Was es sonst noch gibt sind verschiedene Modi wie “HDR-” oder “Panorama”-Augnahme
und cool wird es dann darüber. Kugelmodus ist quasi ein 360°-Bild (Google nennt es Photosphere), mit dem Radierer kann man uncooles Zeug aus dem Bid entfernen und der Cinemagraph bringt
wortwörtlich Schwung in´s Bild.Objekt wählen, auslösen, warten, Bereich wählen, Vorschau anzeigen lassen und rüberkommen, als wäre man extrem kreativ. Ich halte das für eine ziemlich
coole Sache, denn ich weiß, dass man damit cooles Zeug anstellen kann. Wenn jemand von Euch ein Highway hat, seid kreativ, macht ein Video mit Cinemagraph und schickt mir das.
Dann schneide ich uns da was cooles zusammen – wenn Ihr da Bock drauf habt. Wenn ja, schreibt mir das doch mal in die Kommentare. Finde die Idee eigtl. ganz cool.
Naürlich können wir auch den Blitz ein- oder ausschalten und zur Frontkamera wechseln. Und mit 8 MP haut sie so richtig ordentlich rein. 3 Uhr morgens, ich sitze nackt hier und
arbeite an diesem Review – Mensch bin ich ein krasser Kerl. Wer sich von der Kamera überzeugen will: ein Testvideo findet Ihr in meinem Kanal, gebt es Euch.
Die Kamera lässt sich natürlich auch über den Lockscreen öffnen. Entweder Ihr zieht das Display nach links, oder das Schloß nach links – ihr habt die Wahl und Wiko denkt sich:
doppelt hält besser. Kommen wir mal zur Galerie. Wischt Ihr in der Kamera nach links, sehr Ihr bereits, was ihr aufgenommen habt, könnt die Bilder gleich teilen oder löschen.

Über “Galerie” erreicht ihr dann alles, was Ihr auf dem Smartphone so habt. Verschiedene Ordner, unterschiedliche Sortierungen und eine Auswahl von drei Ansichten findet Ihr hier.
So auch den Direktzugang zur Kamera. Öffnen wir mal ein Album und schauen, was es dort so gibt. Foto auswählen, auf Wunsch rein- und rauszoomen, das Foto teilen oder löschen und die
Möglichkeit es zu bearbeiten. All das gibt es hier. Filter? Gibt es hier. Gehen wir mal eben durch. Vintage geht immer, schnapp ich mir. Weiter lassen sich Rahmen um das Bild legen,
sich dieses neu ausrichten, zuschneiden, drehen oder spiegeln und auch sonst gibt es hier einfach alles. Wirklich alles. Das Beste: alles läuft mega flüssig.
Und das zieht sich durch das gesamte System: das Highway rennt nur so, als sei sonst wer hinter ihm her Ich zum Beispiel. Zeit für ein paar Testfotos, die ich euch jetzt einfach mal
so hier reinpacke. Sollte Euch die Qualität nicht überzeugen, gibt´s die Bilder in hoher Auflösung bei Facebook. Kurz gesagt: Tolle Schärfe, viele Details, realistische Farben.
Fehlt das Licht, schleicht sich ein Rauschen ein, in kompletter Dunkelheit sorgt der Blitz aber für scharfe Fotos. Die Kamera gefällt mir gut.

Was fehlt jetzt noch? Klar: Musik will auch gehört werden. Und das testen wir gleich mal. Der Lautsprecher sitzt auf der Unterseite.
Wir öffnen die “Musik”-App und landen direkt in der Musik Bibliothek. Oben rechts können wir noch die Kategorien wählen, wir wählen aber direkt ein Lied – klicken und das Ding läuft.
Hier sehen wir die üblichen Steuerelemente, und deshalb gibt es dazu auch keine großen Worte. Aber: im Menü findet Ihr einen Equalizer, an dem Ihr rumspielen könnnt.
Während ihr Euch das anschaut, lasse ich mal ein bisschen was laufen.
Meine Meinung: typischer Handylautsprecher mit durchschnittlichem Hörspaß. Headset oder externe Box dran und ihr habt mehr Spaß. Wie viel? Zeig ich euch natürlich.
Der Unterschied dürfte Euch aufgefallen sein denke ich. Damit hat man dann auch wirklich Spaß. Übrigens: in den Systemeinstellungen findet Ihr die Möglichkeit einen
“Klangverstärker für Kopfhörer” anzuwenden. Der haut tatsächlich rein. Hachja, so viele Spielerein – toll ist das.

Ne wat bin ich fertig. Habt Ihr bis hierher durchgehalten? Dann haut mir doch mal Euren Liebligns-Fußball-Verein in die Kommentare. Würde gerne wissen, wer meine Videos solange schaut.
So, 15 Sekunden sollten reichen, weiter geht´s. Und zwar mit allen weiteren Apps, die noch so vorinstalliert sind.

No. 1 ist “Aufgabe”. Und hier geht´s schnell. Aufgaben notieren, Aufgaben ansehen, Aufgaben erledigt. Punkt. Das war´s. Das nächste ist der Dateimanager, Unterteilt in Kategorien und
Telefonspeicher, finden wir hier alles, was es auf dem Gerät so an Daeien gibt Inklusive Speicherplatz und der Suchmöglichkeit nach bestimmten Dateien. Hat so ein bisschen was vom PC,
da hier alles in Ordnern liegt. In den Downloads finden wir heruntergeladene Dokumente, die wir direkt öffnen können und dann kommt erst wieder die FM-Übertragung.
Wir nennen es mal “Radio”. Wie immer funktioniert hier ohne Headet gar nichts. In dieser findet sich nämlich die benötigte Antenne. Es folgen viiiele Google-Dienste und bereits
getestete Apps, bis wir dann bei Notizen landen. Auch das erklärt sich wohl von selbst. Also werde ich euch nur einen kurzen Einblick geben.
Einen kurzen Satz möchte ich noch zu Maps da lassen: Trotz Aluminium-Glas-Gehäuse konnte ich innerhalb von nur einer Sekunde perfekt geortet werden
Sehr gut. Außer man hat etwas zu verbergen. OOEB ist nichts für Frauen, sondern bedeutet “out-of-the-box-experience”. Damit geht Ihr die ersten Schritte nach AUspacken des Gerätes nochmal
durch. Ganz nett, wenn man da etwas nachholen möchte. Den Taschenrechner zeige ich euch kurz, aber nur wegen des Designs. Rechnen klappt nämlich gut.
Es folgt “Schnellstartanleitung”, was sich mit diesem Video aber eigentlich erübrigt und “Sicherung”: Smartphone sichern und Smartphone wiederherstellen sind hier die Möglichkeiten.
Auch das erklärt sich von selbst. Tipp: so ein Back-up tut IMMER gut.
TouchPal-Eingabe geht dann wieder auf Wikos Konto. Haben wir aber eigentlich schon behandelt, als wir die Tastatur vorhin durchgenommen haben. Ja hihi, da könnte man jetzt Witze drüber
machen, tun wir aber nicht, wir sind nämlich seriös!
Auf der letzen Seite gibt es dann noch “Video Studio”, wo wir Clips erstellen können. So richtig mit Musik und Bildern und so. Nothing special aber auch ncht überflüssig.

Und damit sind wir durch. Es ist jetzt 3:55 Uhr am 23.03. und ich muss noch alles drehen, vertonen und schneiden. Wat is bloß los mit mir?
Egal, hier geht´s um Euch! Hat Euch das Video gefallen? Ich hoffe ja.

Bevor ich mich jetzt verziehe, gibt´s noch ein kleines Fazit:
Das Wiko Highway ist ein Knallerding. Nicht nur auf dem Datenblatt, sondern auch wirklich in Sachen Design, Performance, Verarbeitung, verwendete Materialien, Kamera und Display.
Das Ding rennt wie Sau und wird nur beim Hardcore Gaming richtig warm. 47 Grad hat AnTuTu gemessen. Das spürt man ordentlich, ist aber nicht heiß, lässt sich also noch locker bedienen.
Der Akku reicht, um über den Tag zu kommen, dann ist aber auch wirklich Feierabend. Ab an´s Ladegerät damit.
Der Lautsprecher könnte ne Nummer lauter sein, und die Rückseite weniger Fingerabdrucklastig – aber das hat Glas halt an sich. Dafür fühlt es sich top an.

Bisher war es nahezu immer so, dass ich bei Anfragen für Handys um 350 € das Nexus 5 empfohlen habe. Wenn man mit den EInschränkungen wie dem nicht wechselbaren Akku und dem nicht
erweiterbaren Speicher kla kommt. Das wird sich in Zukunft mit SIcherheit ändern. Mit dem Highway hat es nämlich einen Konkurrenten bekommen, der es faustdick hinter den Ohren hat.

Das war es nun aber wirklich von mir.
Vielen Dank für Eure Zeit, macht´s gut, Ciao!

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