Samsung Galaxy S7 edge vs Apple iPhone 6S Plus (deutsch)

Freunde, ich hab da was für euch!

Es ist soweit: das Samsung Galaxy S7 edge ist nun auch offiziell zu haben, es wird also wieder Zeit für meine Kaufberatung.
Und für alle, die sich fragen: Samsung Galaxy S7 edge oder Apple iPhone 6s Plus: in diesem Video gibt´s die Antwort.

Bevor wir loslegen, geht aber noch ein riesiges Dankeschön an allyouneed.com, denn die haben mir das Galaxy S7 edge zur Verfügung gestellt und ohne sie wäre dieses Video so nicht möglich gewesen – schaut also gerne mal dort vorbei!
Als kleine Überraschung, wird es auch noch einen Gutscheincode geben, da könnt ihr dann noch ein bisschen was sparen und euch das Galaxy S7 edge – oder natürlich andere Produkte – günstiger zulegen.
Den Gutscheincode und ein paar Informationen dazu, findet ihr am Ende des Artikels.

Genug gequatscht, jetzt gibt es meinen Vergleich: Samsung Galaxy S7 edge gegen Apple iPhones 6S Plus – ich wünsche euch viel Spaß!

https://goo.gl/2aXpwb

DESIGN

Wir starten mit dem Design und abgesehen davon, dass das Aussehen an sich natürlich immer Geschmacksache ist, gibt es hier eine ganze Menge zu erzählen.
Samsung setzt als Grundmaterialen auf einen Rahmen aus Aluminium und Front- und Rückseiten aus Gorilla Glass 4.
Auf der Rückseite ist das Glas im 2.5D Style leicht abgerundet und geht so ohne scharfe oder nervige Kanten direkt in den Rahmen über.
Vorne ist das Display zu beiden langen Seiten deutlich stärker gewölbt, daher auch das „edge“ im Namen und geht dort ebenfalls absolut smooth in das Gehäuse über – auch hier gibts nichts was kratzt oder stört.

Stattdessen nimmt man das S7 edge in die Hand und denkt sich nur: wow. Es fühlt sich unfassbar hochwertig an, es sieht sehr edel aus, alles sitzt fest, nichts wackelt und es liegt sicher und fest in der Hand – das denkt man zunächst gar nicht, wenn man den sehr schlanken Rahmen sieht.
Das komplette Gehäuse ist in sich sehr steif und nichts knarzt – hier hat Samsung in meinen Augen einfach eine sehr gute Arbeit geleistet.

Glas zieht natürlich eine Menge Fingerabdrücke an und so ist es auch wieder beim S7 edge – man erwischt sich ständig dabei, die Tapper wegzuwischen.
Obwohl sich auf den ersten Blick nicht viel zum Design des Vorgängers geändert hat, lohnt es sich, dort mal nachzuhaken, denn unter der Haube hat sich da einiges getan.
Zum Einen hat Samsung nun einen Speicherkartenslot verbaut – der interne Speicher lässt sich also problemlos per microSD erweitern – und zum anderen ist das S7 edge nun IP 68 zertifiziert und somit – zumindest teilweise – wassergeschützt. Beides kann das iPhone 6s nicht.

Dieses kommt, ebenfalls stark am Vorgänger angelehnt, in einem Aluminium Unibody-Gehäuse daher und auch hier ist die Verarbeitung grandios und nichts wackelt oder knarzt.
Was ganz deutlich auffällt, das ist aber der Größenunterschied: Obwohl beide Smartphones mit einem 5.5“ großen Display ausgestattet sind, ist das iPhone spürbar größer und schwerer geraten:
Mit 158.2 x 77.9m und einem Gewicht von 192 Gramm, ist es gleich 7.3mm höher und 5.3mm breiter, dazu noch 35 Gramm schwerer (Galaxy S7 edge: 150,9 x 72,6 x 7,7 mm).
Das sieht man nicht nur, das spürt man tatsächlich auch sehr deutlich, wenn man beide Phones mal in die Hände nimmt – das Samsung greift sich deutlich sicherer.

Auf der Oberseite des iPhone finden wir absolut gar nichts, beim S7 edge liegen hier ein Sekundärmikrofon und der Slot für die nanoSIM und die Speichererweiterung.
Unten gibt es dann deutlich mehr zu entdecken: beim iPhone den 3.5mm Klinkenstecker, das Hauptmikrofon, den Lightning-Anschluss, der von zwei Schrauben eingefasst ist und den Lautsprecher,
Samsung verbaut hier zwei Antennenstreifen, den 3.5mm Klinkenstecker, den microUSB 2.0 Anschluss, der trotz Wasser- und Staubschutz ohne Schutzkappen auskommt, das Hauptmikrofon und
ebenfalls den Lautsprecher – gleich daneben sitzt ein weiterer Antennenstreifen.
Rechts steckt beim iPhone der Slot für die nanoSIM-Karte und der Ein/Aus/Power-Button, der für meinen Geschmack jedoch ein Stückchen zu weit oben sitzt.
Auch Samsung verbaut den Powerbutton auf der rechten Seite, allerdings auf einer deutlich besser erreichbaren Höhe.
Über die linke Seite, steuern wir beim iPhone die Lautstärke und über den kleinen Schalter darüber, können wir es direkt stummschalten – auch diese Tasten hätte ich mir 1-2 Zentimeter tiefer gewünscht.
So ist es auch beim Samsung: auch hier finden wir zwei Lautstärketasten, aber auch die wären leichter erreichbar, wenn sie tiefer säßen.

Wir wechseln mal zur Rückseite und sehen dort einige Fingerabdrücke: beim Samsung überall, beim iPhone im Apple Logo.
Ansonsten bei beiden Phones die leider nicht schöner werdenden Kennzeichnungen, viele Antennenstreifen und natürlich den Kamerabereich.
Die Kameras vergleichen wir nachher natürlich noch einmal ausführlich, daher jetzt nur ein paar Infos zum Design:

Die Kamera des iPhone steht ca. 1 Millimeter heraus uns sitzt ganz oben links im Gehäuse – gleich daneben ein Mikrofon und die zweifarbige FotoLED.
Samsung verbaut die Kamera mittig im oberen Viertel und hier steht sie nur rund einen halben Millimeter heraus. Gleich daneben gibt es ein Fotolicht und Sensoren, über die ihr den Puls, die Sauerstoffsättigung im Blut und den Stresslevel messen könnt – außerdem könntet ihr darüber noch ein Foto auslösen.

Was man auf der Rückseite nicht sieht, sind verbaute Technologien wie NFC, Wireless Charging und Fast Wireless Charging – alles drei verbaut im Samsung, beim iPhone ist davon derzeitig nichts möglich. Die Bezahldienste Apple Pay und Samsung Pay spielen hier derzeit noch keine Rolle.

Wir wechseln mal nach vorn und starten oberhalb des Displays. Beim iPhone liegen hier, neben der Hörmuschel, die 5 MP HD Facetime Kamera, und Licht- und Annäherungssensoren.
Bei Samsung finden wir eine BenachrichtigungsLED, Licht- und Annäherungssensor, die Hörmuschel, ein Samsung Brand und die 5 MP QHD-Frontkamera.

Spannend wird es auch bei den Displays, die wir uns später ebenfalls nochmal ganz genau vornehmen.
Apple setzt auf ein 5.5“ Retina HD Display mit 3D Touch – 1.920 x 1.080p liefern hier insgesamt 401 ppi.
Samsung verbaut ebenfalls ein 5.5“ großes Display, setzt allerdings auf die Super AMOLED-Technologie und schießt die Auflösung auf QHD, also 2.560 x 1.440 Pixel und 534 ppi.
Zahlen sagen natürlich erstmal nichts aus, dazu aber nachher mehr.

Unterhalb der Displays, finden wir beim iPhone dann noch den runden, physischen Homebutton, der mit Touch ID, also einem Fingerabdruckreader versehen wurde, Samsung setzt hier ebenfalls auf einen physischen, aber deutlich breiten Homebutton – ebenfalls mit Fingerabdruckreader versehen – dazu kommen aber noch zwei touchsensitive Tasten
für Multitasking und für Zurück.

Ich möchte noch einmal betonen, dass Design immer Geschmacksache ist, aber für alle, die gerne meine Meinung zum Design hören möchten:
ich finde, dass Samsung hier das schickere, edlere und zeitlosere Design gebaut hat und mit dem Slot für die microSD und die IP-Zertifizierung ganz wichtige Schritte nach vorne gemacht hat.
Das S7 edge liegt deutlich sicherer und angenehmer in der Hand, da spielt die Größe natürlich eine große Rolle.

KAMERA

Genug vom Design, jetzt schauen wir uns an, was die Kameras so können.
Ich arbeite nebenbei schon an einem ausführlichen Kameravergleich der beiden Phones, dazu wird es also noch ein eigenes, längeres Video geben, ich werde euch das unten verlinken, sobald ich damit fertig bin.

Apple verbaut im iPhones 6S Plus eine 12 MP iSight Kamera, mit f/2,2 Blende und optischer Bildstabilisierung – Videos lassen sich maximal in 4K (30fps) aufnehmen.
Samsung setzt dem ebenfalls eine 12 MP Kamera entgegen, stattet sie aber mit einer lichtdurchlässigeren f/1,7 Blende aus – eine optische Bildstabilisierung ist ebenfalls mit dabei und auch 4K Video.
Wir wollen hier ganz einfach mal Aufnahmen aus verschiedenen Situationen sprechen lassen und kurz zusammenfassen, was wir sehen.

Bilder vom Apple iPhone 6s Plus:
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Bilder vom Samsung Galaxy S7 edge:
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Beide Kameras machen einen wirklich guten Job, insgesamt hat Samsung aber die Nase vorne, was gerade im Lowlight recht deutlich auffällt – da macht sich die Blende einfach deutlich bemerkbar.
Bei gutem Licht, werden die Bilder beider Phones knackscharf, kommen mit vielen Details und einer hohen Bilddynamik – das Samsung nimmt die Farben aber realistischer auf und gibt sie kräftiger wieder.

Je schlechter das Licht wird, desto klarer werden dann die Unterschiede: das S7 edge greift deutlich mehr Details auf, es gibt sichtlich weniger Bildrauschen, und die Aufnahmen werden insgesamt heller.
Und auch der Autofokus arbeitet beim S7 edge auffällig schneller, egal ob bei gutem, oder weniger Licht – einen besseren Autofokus gibt es auf dem Markt derzeit nicht.
(Oh, der Reim war gar nicht geplant, klingt aber gut.)
Außerdem ist das Mikrofon lauter und klarer, auch da hat Samsung also die Nase vorn. Lediglich bei Aufnahmen mit dem integrierten Blitz, kann das iPhone hier und da mehr überzeugen.
Auch wenn hier alles sehr eindeutig klingt – und das S7 edge wirklich die besseren Ergebnisse liefert – darf man nicht vergessen, dass auch die Kamera des iPhone 6s Plus zu den Besten am Markt gehört und nun auch schon ein paar Monate auf dem Buckel hat. Da sich die Zyklen von Samsung und Apple allerdings nicht so schnell angleichen werden, kann man das einfach nicht ändern – sobald das S7 da ist, wird es einen weiteren Kameravergleich geben und dann schauen wir mal, was Apple bis dahin so angestellt hat.

Der Kamerapunkt geht an Samsung.

DISPLAY

Weiter geht es mit dem Thema Display.
Das Datenblatt spricht hier eindeutig für Samsung, aber lasst uns das doch einfach mal checken.
Wir starten kurz mit den zwei Punkten, die – bedingt durch die verwendeten Technologien – sowieso schon klar sind.
In Sachen Weißwert hat das iPhone die Nase vorn, beim Schwarzwert das Samsung.
Dazu muss man dann aber auch sagen, dass Apple den Schwarzwert für ein LCDisplay schon sehr gut hinbekommen hat – gegen ein AMOLED hat es aber keine Chance.
Beim Weißwert hat das iPhone die Nase eindeutig vorn, beim S7 edge verläuft das Weiß dann eher ins Gelbe. Das ist zwar für die Augen angenehmer anzusehen – gerade Abends, aber der Punkt Weißwert gehört Apple.

Schaut man sich die sonstige Farbwiedergabe an, muss man sich entscheiden: die Farben des iPhone wirken weniger satt, dafür aber realistischer, Samsung stellt die Farben sehr gesättigt und kraftvoll dar – das ist tatsächlich wieder mal eine Sache, die sich nach dem individuellen Geschmack richtet – ich bin ein großer Fan von AMOLEDs, vielen Leuten ist das aber einfach ZU farbig. Gut, dass man das in den Einstellungen ein wenig anpassen kann.

Während man die Pixeldichteunterschiede auf dem Homescreen und – ich sag mal – beim normalen arbeiten kaum bis gar nicht wahrnimmt, fallen sie spätestens dann auf, wenn es um den Konsum von Bildern, aber vor allem auch Videos, Serien und Filmen geht. Dort merkt man die Unterschiede dann tatsächlich.
Mehr Details gibts da bei Samsung zu sehen und alles wirkt ein bisschen knackiger.

Was dann aber wieder auffällt, ist die Ablesbarkeit im Freien, besonders beim direkten Einfall von Sonnenlicht. Das Samsung hat hier eine Art Boostmodus, welcher dem Display nochmal einen richtig Starken Helligkeitsschub gibt und die Kontraste ändert, und so lässt es sich auch im Freien problemlos ablesen.

Beide Displays sind wirklich sehr stark, beim Medienkonsum hat Samsung die Nase vorn, beim restlichen Gebrauch – im Haus – würde ich mich da nicht festlegen wollen.

LAUTSPRECHER

Um den Bereich „Multimedia“ mal langsam abzuschließen, kommen wir jetzt zu den Lautsprechern.
Bei beiden Phones sind die an der Unterseite positioniert, was mir persönlich nicht wirklich gut gefällt, da die Finger einfach viel zu oft direkt davor liegen.
Insgesamt empfand ich den Lautsprecher des S7 edge als etwas Lauter, in den Höhen aber weniger klar, als den Lautsprecher des iPhone 6S plus.
Die Mitten und Tiefen sind bei beiden Phones anständig, so richtig viel Bass kommt da leider nicht durch – das Samsung hat in Sachen Bass die Nase leicht vorn, aber wirklich erwähnenswert ist das nicht.

Die Kurzversion lautet: beide Lautsprecher sind ok, aber nicht wirklich gut. Nutzt lieber Kopfhörer, damit habt ihr deutlich mehr Spaß.

AKKU

All diese Mutlimedia-Spielerein ziehen natürlich am Akku und auch dort gibt es einiges zu erzählen.
Apple spendiert dem iPhone einen 2.915 mAh starken Akku, dem S7 edge stehen 3.600 mAh. Auch hier spricht das Datenblatt für das S7 edge,im Alltag würde ich den Zuschlag dann aber doch dem iPhone 6S Plus geben. Mit beiden Smartphones kommt man auch bei ständiger Nutzung gut durch den Tag, am Ende hatte das iPhone
dann aber doch immer den ein oder anderen Prozentpunkt mehr zu bieten. Die Unterschiede sind nicht groß, aber bei meinem Nutzungsverhalten hält das iPhone ein wenig länger durch.
Wichtig ist hierbei dann allerdings auch der Punkt der WIederaufladung, und da geht der Punkt dann an das Samsung.
Außerdem verfügt das Samsung über Fast Charging, Wireless Charging und Wireless Fast Charging – das muss hierbei erwähnt werden.

SOFTWARE

Wir bewegen uns langsam auf das Ende dieses Vergleich zu, allerdings fehlt noch der wichtige Punkt – Software.
Aufeinander treffen hier iOS 9.2.1 und Samsung TouchWiz, das auf Android 6.0.1 basiert.

Die Software ist natürlich immer ein sehr weites Thema, aber wir wollen es mal kurz halten und uns auf Performance und Besonderheiten beschränken.
Kurz gesagt, laufen beide Smartphones nahezu fehlerfrei und flüssig – Mikroruckler gibt es bei beiden Phones selten, diese stören den Alltag dann allerdings nicht. Beide Phones laufen wirklich sehr rund.

Auffällige Unterschiede sind vor allem die unfassbar vielen Personalisierungs- und Individualisierungseinstellungen beim Samsung – seien es verschiedene Themes, die Möglichkeit, Shortcuts selbst auszuwählen und nach eigenen Wünschen anzuordnen, zwischen 16, 20 und 25 Apps auf den Homescreens zu wechseln, Widgets hinzuzufügen
oder natürlich der AppDrawer an sich, den es bei Apple so nicht gibt.
Auf dem Always On Display, kann man jederzeit die Uhrzeit, das Datum, den Wochentag und die Akkuladung anzeigen lassen, alternativ aber auch einen Kalender.
Wir werden hier außerdem auch über verpasste Benachrichtigungen informiert, zukünftig dann auch von Drittanbieterapps.
Wir können den Puls, die Sauerstoffsättigung im Blut und den Stresslevel messen lassen, Dateien dank des Private Mode schützen und die Kamera ganz einfach und schnell per Doppelklick auf den Homebutton öffnen.
Das war jetzt nur ein Bruchteil der Möglichkeiten, er zeigt aber ganz gut, was ich meine – Samsung TouchWiz ist unglaublich voll mit Features, von denen man natürlich nicht unbedingt alle braucht, aber sie sind da und wenn sie nicht genutzt werden, stören sie auch nicht.

Apple ist da deutlich sparsamer und vielen Leuten fehlen da einfach gewisse Freiheiten. Dafür bietet Apple aber auch eine nahezu perfekte Vernetzung und Zusammenarbeit, wenn man noch andere Geräte wie ein iPad, einen iMac oder einen Apple TV benutzt. So können beispielsweise Bilder, die ihr auf dem iPhone macht, sofort an die anderen Geräte geschickt werden, und daheim kann man sie dann einfach genießen, ohne noch irgendetwas übertragen zu müssen.
Auch Apple bietet Shortcuts, allerdings ist man hier deutlich beschnittener und man kann sie nicht austauschen, sondern muss sich an das halten, was Apple vorgibt.
An sich sind hier aber auch die wichtigsten Punkte vorzufinden – die mobilen Daten und GPS fehlen mir hier aber trotzdem, auch wenn sie sich theoretisch alleine anschalten, wenn man z.B die Navigation nutzt.
Wichtig ist hier dann auch noch 3D Touch, über das ihr mit einem festeren Klick auf oder in Apps, schneller zu den wichtigsten Aufgaben kommt – so sparen sich gerne mal ein paar Schritte.
Im Alltag nutzen das aber sowohl ich, als auch viele meiner Kollegen, kaum bis gar nicht.

Ein kurzer Hinweis noch zu den Fingerabdrucksensoren: sie funktionieren sowohl beim iPhone, als auch beim S7 edge nahezu tadellos und sehr verlässlich, dazu müssen die Finger dann aber auch trocken sein. In Sachen Geschwindigkeit nehmen sie sich nicht viel, beide funktionieren sehr flott.

PREIS

Und damit kommen wir dann auch schon zum Ende.

Wer ein iPhone 6s Plus kaufen will, hat die Wahl zwischen Silber, Gold, Spacegrau und Rosegold.
16 GB, 64 GB und 128 GB stehen zur Auswahl und dafür verlangt Apple 855, 965 oder 1.075 Euro.
Das sind die Preise aus dem Apple Store, bei Amazon kann man da aber gut und gerne mal 50€ und mehr sparen, ich setze euch mal Links in die Beschreibung, schaut einfach mal vorbei.

Samsung bietet das S7 edge bisher in Schwarz, Weiß und Gold an – die silberne Version steht gerade noch ein wenig in den Sternen.
Kaufen könnt ihr hier die 32 GB Version, die sich aber problemlos per microSD Karte erweitern lässt und so könnt ihr für rund 60 € nochmal 128 GB an Speicher dazupacken. Die UVP beträgt hier 799€, aber man darf erwarten, dass der Preis in den nächsten Wochen fällt.

FAZIT

Letzten Endes ist es dann aber wie so oft: Geschmackssache. Beide Smartphone bilden zum jetzigen Zeitpunkt die Spitze der jeweiligen Betriebssysteme und sind, für sich gesehen, tolle Phones.
Das iPhone 6S Plus hat eine tolle Kamera, ein starkes Display, ist hochwertig verarbeitet, und läuft flüssig und rund – dafür ist es allerdings auch relativ groß geraten und kostet eine Stange mehr als das S7.

Das S7 hat die bessere Kamera, ein starkes Display, liegt sicherer und kompakter in der Hand und bietet euch eine Menge an Software-Spielereien, von denen einige wirklich sehr praktisch und hilfreich sind.
Außerdem steht hier der Punkt Personalisierung ganz weit oben, es ist wasserdicht, ihr könnt den Speicher erweitern und einiges an Geld sparen.

Tja Leute, und damit wären wir dann auch schon durch mit meinem Vergleich der zwei Flaggschiffe von Apple und Samsung.Ich hoffe, der Vergleich hilft euch bei der Kaufentscheidung und ihr seid nun schlauer als zuvor.

Falls ihr etwas dazu sagen möchtet, der selben oder anderer Meinung seid, oder ihr eure Erfahrung mit einbringen wollt, dann ab damit in die Kommentare.

Das war´s von mir, meinem Vergleich des S7 edge und dem iPhones 6s Plus und diesem Video.
Vielen Dank für eure Zeit, macht´s gut, Ciao!

Vielen Dank an allyouneed.com: http://goo.gl/tJFPgM
Gutscheincode: FUCHSPHONE
Wert: 4%

Mindestbestellwert 1 €. Maximalbestellwert 10.000 €. Der Gutschein hat eine Gültigkeit bis zum 15.04.2016, 23:59 Uhr.
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