Dyson 360 eye: Unboxing, erster Eindruck und Demo

Freunde, ich hab da was für euch!

Stellt euch vor ihr kommt nach Hause und die Wohnung ist bereits gesaugt.
Gestartet aus dem Büro, der Schule, dem Hotel, der Bahn oder vom anderen Ende der Welt:
der Dyson 360 eye kann genau diesen Wunsch erfüllen, denn er ist ein Staubsaugerroboter.

In diesem Video packe ich ihn für euch aus und dazu gibt’s meinen ersten Eindruck und eine kurze Demo.

Soo, ich packe ja viel aus, aber das hier ist schon ein anständig großes Paket, also machen wir es hier mal ein wenig anders.

Dyson 360 eye 1

Das Siegel ist durch, also klappen wir das gute Stück mal auf. Egal aus welchem Winkel wir schauen, was wir hier als erstes sehen ist der Staubsauger. Also der Roboter. Der Staubsaugerroboter.
Wir nennen ihn jetzt einfach mal Yahudi, um nicht ständig Staubsaugerroboter, oder Dyson 360 eye sagen zu müssen. Oben finden wir also yahudi. Der kommt, so macht man das ja, erstmal zur Seite und dann schauen wir, was sich darunter noch so versteckt.

 

 

Was wir hier sehen, das ist die Ladestation und zu der gibts auch direkt noch ein paar Worte. Wenn man sich mal so in der Staubsaugerroboterwelt umschaut, fällt auf, dass die meisten Ladestation groß sind und sehr viel Platz beanspruchen. Bei Yahudi ist das aber anders. Wir klappen die Station auf, stellen sie mit ausreichend Platz zu den Seiten an die Wand und dort kann sie dann auch bleiben, weil sie nicht ewig weit in den Raum ragt und wirklich wenig Platz braucht. Angeschlossen – und so natürlich auch direkt aktiviert – wird sie mit dem Netzteil. Was ich hier ziemlich gut finde ist, dass man das Netzteil an beide Seiten der Ladestation anstecken kann, und das Kabel so nicht vor oder irgendwie über der Station herumlegen muss. Direkt am Netzteil ist dann noch Platz, um das überschüssige Kabel aufzurollen und auch das finde ich sehr nett.

Außerdem mit dabei ist noch die Bedienungsanleitung, die zwar dick, dafür aber sehr verständlich und gut aufgebaut ist. Wer Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch oder Niederländisch spricht, der ist hier gut aufgehoben – das seid ihr aber auch mit meinen Videos.

So, genug von der Verpackung und dem Lieferumfang, jetzt schauen wir uns Yahudi mal genauer an, denn da gibts einiges zu erzählen. Und zu lernen. Wir starten erstmal mit dem Design und der Größe.

Dyson 360 eye 2

Das Design gefällt mir gut. Er sieht sehr modern aus, und auf den ersten Blick denkt man nicht unbedingt, dass es sich um einen Staubsauger handelt. Ich denke wir alle haben bei Staubsauger das Bild einer großen Plastikkiste mit langem Schlauch und Kabel im Kopf, das gibt´s hier nicht und so dürfte ich euch sicher auf die ein oder andere neugierige Frage einstellen. Nein, das ist kein Spielzeug und nein, das Ding liefert mir auch kein kaltes Bier. Das ist Yahudi, mein Staubsaugerroboter.
Er ist ein wenig höher als die meisten Konkurrenzprodukten, bietet dafür aber einen kleineren Durchmesser und kann so leichter durch enge Tisch-und Stuhlbeinlabyrinthe navigieren.

Dyson 360 eye 4

Das tut er mit Hilfe der 360°-Kamera an der Oberseite, die ein vollständiges Bild des Raumes erstellt und zusätzlich – auch, wenn mal das Licht schlechter werden sollte – mit Hilfe von Infrarotsensoren, die auch Hindernisse, Höhenunterschiede und Begrenzungen erkennen. Diese 360°- Kameratechnologie bietet sonst kein anderes Produkt und ist auch Namensgeber des 360 eye.

Direkt vor der Kamera sitzt auch die Zykloneinheit, für die Dyson bekannt ist und die Dyson zu dem gemacht hat, was sie heute sind. Kein Saugkraftverlust und doppelt so starke Ansaugkraft wie die Konkurrenz – das sind Sätze, mit denen Dyson seit Jahren wirbt – und jetzt auch bei yahudi. 78.000 Umdrehungen sind es in der Minute.
Außerdem sehen wir hier den Auffangbehälter, der euch ganz genau zeigt, was so eingesaugt wurde. Mit einem einfachen Knopfdruck lässt er sich entriegeln, herausnehmen und ausleeren.
Genau gegenüberliegen, also auf der Rückseite, finden wir dann noch den Filter inklusive leicht abnehmbarer Abdeckung. Der Filter lässt sich ganz einfach mit kaltem Wasser reinigen und wiederverwenden und einmal im Monat sollte man das auch tun.
Ein klein bisschen versteckt, finden wir her außerdem einen USB-Anschluss, der zum manuellen updaten gedacht ist. Das funktioniert aber natürlich auch über die kostenlose Dyson Link-App.

Spannend wird es auch nochmal unten, denn auch hier weist Yahudi eine Besonderheit auf.
Laut Dyson ist es der einzige Staubsaugerroboter mit Raupenketten. Die sollen dabei helfen auf allen Böden ordentlich manövrieren zu können, auf Kurs zu bleiben und nicht an Geschwindigkeit zu verlieren. Das werde ich mir dann mal noch genauer anschauen. Dass sie weniger schnell durchdrehen als kleine Räder, glaube ich so aber erstmal, denn Sinn macht es.

Dyson 360 eye 3

Außerdem finden wir hier die Bürstwalze, die Dyson bewusst hinter und nicht zwischen den Raupenketten platziert hat: der Grund ist einfach, denn nur so kann die Bürste über die komplette Breite gezogen werden und somit eine deutlich größere Fläche auf einmal gereinigt werden. Zur Reinigung stehen zwei unterschiedliche Arten von Borsten zur Verfügung:
die härteren Nylonbürsten zur Teppichreinigung und Carbonfasern, um harte Böden schonend zu reinigen.

Eine Sache hab ich euch noch nicht gezeigt und das ist der Ein/Aus/Powerbutton. Er sorgt natürlich einerseits dafür, dass ihr die Reinigung starten oder pausieren könnt, zeigt euch aber auch den Batterieladestatus an und blinkt, sobald ihr ihn per WLAN mit dem Smartphone und der App verbinden könnt.
Mit allem weiteren beschäftigen wir uns dann während des Reviews, jetzt soll Yahudi mal kurz zeigen was er kann und wie er navigiert.

Und jetzt seid ihr dran. Habt ihr irgendwelche Fragen und wollt bestimmte Dinge wissen?
Dann ab damit in die Kommentare!

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